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News und Hintergundberichte zur Tour de France. Alles zun den Etappen, Fahrern und Teams der Frankreich Rundfahrt.
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Hinzugefügt am 25.07.2011 - 10:12:37 von eckerman
Kategorie: Sport
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Verletzter Tony Martin: "Goldmedaille ist möglich"
Die gebrochene Hand schmerzt noch immer, auch muss Tony Martin weiterhin eine Spezialschiene tragen, wenn er auf das Rad steigt. Doch der Pechvogel der zurückliegenden Tour de France hat die verkorkste Frankreich-Rundfahrt längst abgehakt und den Blick auf die Olympischen Spiele gerichtet. Am 1. August steigt in London das Rennen im Zeitfahren - seine Paradedisziplin. Den Traum vom großen Triumph hat er noch nicht aufgegeben. "Gold ist definitiv möglich", sagt der 27-Jährige im Gespräch mit t-online.de. Bei aller Euphorie bleibt der Eschborner aber realistisch. "Es wäre vermessen, nur auf Gold zu schauen. Das Podium bleibt mein primäres Ziel. Vor allem, wenn man die Ergebnisse aus dem Vorfeld betrachtet." Tour eine einzige Enttäuschung Und diese waren alles andere als berauschend. Im Gegenteil: Sollte die Tour de France auch als Generalprobe für das Saisonhighlight in London dienen, erlebte Martin einen Rückschlag nach dem anderen. Erst kostete ihn eine Reifenpanne im Prolog das Gelbe Trikot, dann brach er sich bei einem Sturz auf der ersten Etappe zu allem Überfluss auch noch das Kahnbein.  Mehr als einen Woche quälte er sich unter Schmerzen über die Landstraßen in Belgien und Frankreich bis zum ersten Zeitfahren auf der 9. Etappe. Doch wieder schlug die Defekthexe zu: Aus der Traum vom möglichen Etappensieg. Gefrustet, aber auch mit Voraussicht auf Olympia, stieg er am ersten Ruhetag aus. Die Tour verfolgte er weiter im TV, genoss es sogar, "das Spektakel mal von außen zu betrachten". Wehmut kam dann aber auf der Schlussetappe auf, als er seine Kollegen in Paris einfah...
23.07.2012 - 22:37:42
 
Wiggins weiter hungrig: "Gold oder gar nichts"
Die Bühne ist bereitet, der Hauptdarsteller trainiert schon wieder hinter den Kulissen: Nach seinem Sieg bei der Tour de France will Bradley Wiggins bei seinem olympischen Heimspiel in London den ultimativen Sieg. "Das war Gelb, jetzt kommt Gold", titelte "The Times" - "Gold oder gar nichts", versicherte "Braddy Cool". Wiggins saß nach seinem Tour-Triumph schon wieder auf dem Rad, das Ziel fest im Blick: "Ich komme nicht nach London, um mal zu sehen, wie es dort so läuft. It's Gold or nothing." Gold oder gar nichts. Und auch die Queen ist gefordert. "Britannien sagt: Erhebt Euch, Sir Bradley", schrieb die Daily Mail, die erfahren haben will, dass Wiggins nach seinem Coup in Paris beste Chancen hat, von der Königin zum Ritter geschlagen zu werden. Cameron: "Perfekter Start für Olympia" Unterdessen hat der britische Premierminister David Cameron Wiggins gewürdigt und seinen Erfolg als "perfekte Kulisse für Olympia" bezeichnet. "Wie jeder im ganzen Land bin ich hocherfreut", sagte Cameron "Sky News". "Das ganze Land möchte ihm sagen: Gut gemacht, brillant - die perfekte Kulisse und der perfekte Start für Olympia." Wiggins Erfolg werde einen großen Einfluss auf die Moral des Teams GB bei den Spielen in der Heimat haben. "Ich glaube, er wird das Land in die richtige Stimmung versetzen", sagte der Regierungschef. "Es wird ein unglaubliches Fest des Sports geben, das wir in den nächsten paar Wochen sehen werden", betonte Cameron. Tour-Ticker vom Vortag Hondo nach Sturz kurzzeitig bewusstlos
23.07.2012 - 17:28:04
 
Hondo muss nach Sturz genäht werden
Bitteres Ende für Danilo Hondo: Nach seinem schweren Sturz im rasenden Sprintfinale der letzten Etappe der 99. Tour de France musste der Lampre-Profi mit 15 Stichen am Kopf genäht werden. Nach Angaben seines Teams wurde der 38-Jährige nach dem Tour-Finale mit Verdacht auf Gesichtsfrakturen zum Röntgen ins Krankenhaus gebracht. "Brüche wurden bis jetzt nicht festgestellt. Danilo wird sich aber weiteren Tests unterziehen müssen", sagte Team-Sprecher Andrea Appiani. Hondo kam knapp 3,5 Kilometer vor dem Ziel in Paris schwer zu Fall, als sich im Feld gerade die Sprinter für den Endspurt formierten. Er prallte dabei mit dem Kopf auf den Asphalt und war sogar kurzzeitig bewusstlos. Im Anschluss fuhr Hondo die Etappe aber zu Ende. Ausreißversuch zusammen mit Voigt Zuvor hatte Hondo auf den Champs Elyseés auf sich aufmerksam gemacht. Zusammen mit Jens Voigt vom Team RadioShack hatte sich der Sprint-Spezialist auf der ersten der neun Zielrunden absetzen können. Doch das deutsche Duo wurde rechtzeitig vor dem Etappen-Finale vom Feld gestellt.
23.07.2012 - 11:38:19
 
Cavendish und Wiggins triumphieren
Nachdem Gesamtsieger Bradley Wiggins auf der "Tour d'Honneur" ausgiebig gefeiert hatte, ließ sich sein Landsmann und Teamkollege Mark Cavendish den prestigeträchtigen Finalsieg in Paris nicht entgehen. Der Weltmeister setzte sich nach 120 Kilometern im Massensprint vor Peter Sagan durch und feierte seinen vierten Etappenerfolg auf den Champs Elysées. André Greipel konnte sich nicht in Szene setzen und musste sich mit Platz acht zufrieden geben. "Ich bin wahnsinnig glücklich. Es gibt nicht größeres, als in Paris zu triumphieren", freute sich Cavendish. (Das Etappenergebnis im Überblick) Greipel kann sich aber schon am kommenden Samstag revanchieren, wenn die beiden schnellsten Sprinter der Welt beim olympischen Straßenrennen in London wieder die Klingen kreuzen. "Verdammt, ich hab die Tour gewonnen!" Wiggins triumphierte derweil in 109 Jahren Tour de France als erster Brite bei der Frankreich-Rundfahrt. In der Endabrechnung verwies der 32-Jährige Kapitän der überragenden Sky-Mannschaft seinen Teamkollegen Christopher Froome (+3:21 Minuten) und den Italiener Vincenzo Nibali (+6:19) auf die Plätze. (Gesamtwertung im Überblick) "Verdammt noch mal, ich habe die Tour gewonnen!", jubelte der dreifache Bahn-Olympiasieger, der sich sein erstes Gelbes Trikot auf der 7. Etappe geholt und bis Paris nicht mehr abgegeben hatte. Das obligatorische Glas Sekt darf nicht fehlen Auf der "Tour d'Honneur" ließ der strahlende Sieger drei Wochen Strapazen, drei Wochen Druck, drei Wochen Kampf um die Gesamtführung genüsslich ausklingen. Wiggins posierte für Fotos, Vorjahressieger Cadel Evans kl...
23.07.2012 - 10:17:31
 
Die Tour 2012 bleibt weitgehend skandalfrei
Die 99. Frankreich-Rundfahrt lässt keinen Vergleich zu mit den Skandal-Touren von 1998, 2006, 2007 oder 2008 zu. Trotzdem war das Dauerthema Doping ständiger Begleiter der diesjährigen Ausgabe. Zuerst warf Lance Armstrong dunkle Schatten, dann wurde Rémy di Grégorio von der Polizei festgesetzt und schließlich Frank Schleck mit einer positiven Kontrolle hochgenommen. Mit Blick auf die bewegte Vergangenheit ist das kein Horrorszenario, aber auch der Beweis, dass die Problematik der Tour wie eine Zecke im Pelz sitzt. Armstrong sorgt für Diskussionsstoff Die USADA-Ermittlungen gegen den Rekordsieger Armstrong, die auch zum Tour-Aus des RadioShack-Chefs Johan Bruyneel geführt hatten, beeinträchtigten das viel beachtete Sommertheater in Frankreich von Beginn an. Fast täglich neue Wendungen in dem Fall lieferten immer wieder Diskussionsstoff. Am ersten Ruhetag gelangte Bergspezialist di Grégorio, gegen den seit Monaten ermittelt worden war, zu zweifelhafter Prominenz: Der Franzose wurde wegen angeblichen Dopinghandels der Staatsanwältin in Marseille überstellt. Das Verfahren läuft, Di Grégorio ist sich keiner Schuld bewusst. Für Frank Schleckt ist die Tour vorzeitig beendet Am zweiten Tour-Ruhetag erschütterte der erste auffällige Dopingtest die Tour. Der Weltverband UCI hatte über die positive A-Probe des Vorjahresdritten Frank Schleck informiert, im Urin des Luxemburgers wurden Spuren des Diuretikums Xipamid festgestellt. Seine Mannschaft RadioShack nahm den Teamkollegen von Jens Voigt und Andreas Klöden aus dem Rennen - und war sich des Beifalls des Tour-Direktors Christian...
23.07.2012 - 10:15:59
 
Wiggins triumphiert und bleibt auf dem Boden
Bradley Wiggins blieb sich treu. Gerade hatte der 32-Jährige die Tour de France gewonnen. Nach seinem Triumph wird er in seiner Heimat kurz vor den Olympischen Spielen in London bereits als der größte britische Radprofi aller Zeiten gefeiert. Doch statt sich den Lobeshymnen und dem Glanz des Gelben Trikots auf seinen Schultern hinzugeben, blieb Wiggins erstaunlich nüchtern. "Es ist wunderschön und brilliant, die Erfüllung eines Traumes", sagte der Brite, "aber das alles ist nicht das echte Leben, am Ende des Tages ist es nur Sport. Es geht nicht um Leben und Tod." (Gesamtwertung im Überblick) Dank an die Familie Laut dachte Wiggins an seine schwierige Kindheit. An seinen Vater, der einst Amphetamine in den Windeln seines Sohnes durch den Zoll schmuggelte und die Familie im Stich ließ. An seinen 2010 verstorbenen Großvater, der ihn aufzog und sein Vorbild wurde. An seine Frau und seine Kinder. An die Personen, die ihm in seiner Lebenskrise beistanden, als er sich nach dem Bahn-Olympiasieg von 2004 an den Alkohol verlor. "All das ist für sie. Es ist ein unglaubliches Gefühl, das mich angetrieben hat, weiterzumachen und mich immer härter zu fordern. Es ist zweifelsohne der Höhepunkt meiner Karriere, nicht aber meines Lebens. Ich habe so viele andere Sachen, die mir wichtiger sind", sagte Wiggins Natürlich aber war die Erleichterung und Freude bei Wiggins riesig. "Unglaublich" sei das, was er erreicht hatte. "Beeindruckend" der Tour-Sieg, auf den er seit Jahren hinarbeitete, der ihm aber erst spät gelang. 2009 wurde er Vierter, 2010 nur 24., 2011 stürzte er als Mitfavorit fr...
23.07.2012 - 08:27:54
 
Hondo nach Sturz kurzzeitig bewusstlos
Schrecksekunde für Danilo Hondo: Im rasenden Sprintfinale auf der letzten Etappe der 99. Tour de France kam der Lampre-Profi 3,5 Kilometer vor dem Ziel in Paris schwer zu Fall. Wie "radsportnews.com" berichtet, verlor der Deutsche bei dem Sturz kurzzeitig das Bewusstsein. Letztlich konnte er sich aber wieder auf sein Rad setzten und die Ziellinie überqueren. (Lesen Sie auch: Cavendish und Wiggins triumphieren) Über mögliche Verletzungen ist noch nichts bekannt. Derzeit wird Hondo untersucht. Der Unfall ist für Hondo besonders ärgerlich, weil der 38-Jährige bis dahin sturzfrei durch die Tour gekommen war. Poels auf dem Weg der Besserung Mehr als zwei Wochen nach seinem schweren Sturz auf der 6. Etappe der Tour de France wird der niederländische Radprofi Wout Poels weiterhin im Krankenhaus von Metz behandelt. "Im Laufe der Woche kann ich hoffentlich entlassen werden. Zuletzt konnte ich schon gelegentlich aufstehen", sagte der 24 Jahre alte Vacansoeil-Fahrer. Poels hatte sich am 6. Juli bei einem Massensturz einen Nieren- und Milzriss, eine Lungenkontusion sowie drei Rippenbrüche zugezogen. "Meine Nierenfunktion ist erst bei 75 Prozent, wir müssen warten, bis sie sich wieder komplett erholt hat. Um die Niere zu schonen, wird meine Blase künstlich entleert", sagte Poels, der erst im kommenden Jahr mit einem Comeback rechnet. Viele Ausfälle Bei der letzten Etappe der diesjährigen Frankreich-Rundfahrt sind nur noch 153 von 198 gestarteten Fahrern am Start. Weniger Profis erreichten mit 145 zuletzt im Jahr 2008 Paris, damals gingen allerdings nur 20 statt wie in diesem Jahr 2...
22.07.2012 - 18:52:01
 
Greipel und Knees top, Martin im Pech
Etappenerfolge für den Sprint-Star, Edelhelfer für den Gesamtsieger, aber auch Stürze, Krankheiten und unerfüllte Hoffnungen: Die 99. Tour de France hätte für die deutschen Profis kaum unterschiedlicher verlaufen können. Während die einen die Tour ihres Lebens fuhren, drohen für andere nach der Pechsträhne bei der Frankreich-Rundfahrt auch die Olympischen Spiele in London zu einer Enttäuschung zu werden. Zu den großen Gewinnern zählt zweifelsohne André Greipel. "Die Tour hätte nicht viel besser laufen können", sagte der Top-Sprinter vom Team Lotto-Belisol. Das Kraftpaket, den sie aufgrund seiner bulligen Statur auch den "Gorilla" nennen, rückte in den illustren Kreis der deutschen Radprofis auf, die mindestens drei Etappen bei einer Frankreich-Rundfahrt gewonnen haben: Vor Greipel war dies nur Rudi Altig (3/1962, 3/1966), Dietrich Thurau (5/1977), Erik Zabel (3/1997, 3/2001) und Jan Ullrich (3/1998) gelungen. Sieberg und Knees erstklassige Helfer Einen großen Anteil an Greipels Erfolg hatte Marcel Sieberg. Als Teil des starken Lotto-Sprintzuges bereitete er seinem langjährigen Freund die Siege mustergültig vor. "Er ist einer der besten und schnellsten Anfahrer, die man sich vorstellen kann", sagte Greipel. Eine vergleichbare Anerkennung wurde Christian Knees zuteil. Beim überragenden Team Sky um den Gesamtsieger Bradley Wiggins war es Knees, der seinen Kapitän mit seinem feinen Gespür aus den Stürzen der ersten Tour-Woche heraushielt. Der baumlange Knees (1,94 Meter) war Wasserträger, Tempobolzer, fuhr in den Bergen das Feld auseinander und hatte so einen entscheidende...
22.07.2012 - 13:58:26
 
 
 
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